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Vom 11. bis 13. 2015 September traf sich die  Konferenz der Landesfrauenräte zu ihren jährlichen Beratungen. Die europäische Charta für die Gleichstellung von Mann und Frau auf lokaler Ebene beschäftigte die Delegierten,

sowohl aus europäischer Sicht als auch aus der Perspektive von kommunalen Gleichstellungsbeauftragten und der Ministerin für Arbeit, Soziales Gesundheit, Frauen und Familie des Landes Brandenburg, Diana Golze. Wie in jedem Jahr wurden Anträge beraten und abgestimmt, die von den Antragstellerinnen zuvor sorgfältig recherchiert worden waren. Die Anträge werden anschließend an die Adressaten, z. B. Ministerien verschickt. Die Konferenz wünscht sich in Zukunft mehr Resonanz, zumindest aber eine Empfangsbestätigung von den Adressaten der Anträge. 

Nächste Termine

03.03.20 Vorstandssitzung

10.03.20 Arbeitskreissitzung Demokratie

17.03.20 Telefonkonferenz nach Bedarf

28.03.20 Mitgliederversammlung

18.09.-20.09.20 Konferenz der Landesfrauenräte

Letzte Pressemitteilung

Gleichstellung stärkt Demokratie - Verbündete suchen und finden

Mehr Frauen in die Politik – Wir freuen uns über das große Interesse von MdB Christian Haase, Bundesvorsitzender Kommunalpolitische Vereinigung der CDU und CSU Deutschlands. In Höxter trafen sich FU Kreisvorsitzende Viola Wellsow, stellv. CDU Kreisvorsitzende Andrea Dangela und Michael Stickeln, Sprecher der Bürgermeister im Kreis Höxter mit Vertreterinnen des FrauenRat NRW zu einem Austausch. Vorsitzende Dr. Patricia Aden, stellv. Vorsitzende Uta Fechler und Beisitzerin Andrea Rupp stellten die Stellungnahme des FrauenRat NRW zum Thema „Kommunalpolitisches Ehrenamt“ vor. Deutlich wurde unser gemeinsames Anliegen: Wir wollen unsere Demokratie stärken – dazu brauchen wir mehr Frauen in der Kommunalpolitik. „Wir müssen die demokratische Basis auf allen Ebenen stärken, um uns gegen die Radikalisierung der Ränder zu stellen. Ich begrüße daher alle Initiativen, die das ehrenamtliche Engagement unterstützen“, unterstreicht Christian Haase.

Der FrauenRat NRW, Interessensvertretung von ca. zwei Millionen Frauen, setzt sich für eine stärkere politische Anerkennung und eine wirksamere finanzielle Förderung der ehrenamtlichen Arbeit in Frauenverbänden ein. Dies gilt sowohl auf kommunaler Ebene als auch in überregionalen Zusammenschlüssen. Der FrauenRat NRW unterstreicht nachdrücklich die politische Dimension des Ehrenamtes. Die ehrenamtliche Arbeit in Verbänden und Vereinen leistet einen wertvollen Beitrag zur politischen Bildung und zur Unterstützung der Interessen der Bürgerinnen und Bürger. 

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