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Fernsehen ist neben Zeitung, Radio und Internet ein wichtiges Medium, für viele das wichtigste Medium überhaupt. Im Durchschnitt verbringen die Menschen in unserem Land täglich vier Stunden vor dem Fernseher. Bilder haben eine große Wirkung. Sie helfen, die Wirklichkeit zu verstehen, sie können sie aber auch verfälschen.

 

Als gesellschaftlich aktive Frauen müssen wir zum Fernsehen Stellung beziehen. Das können wir auch, denn der FrauenRat NRW hat einen Sitz im Rundfunkrat und in der Landesmedienkommission (LfM). Wir geben dort Ihre Anregungen oder Kritik gerne weiter. Der Rundfunkrat ist für den WDR zuständig und für alle Sender, an denen der WDR beteiligt ist, wie die ARD, ARTE und Phönix.
Die Tätigkeit der Landesmedienkommission erstreckt sich auf die Privatsender. Alle Bürgerinnen und Bürger sind eingeladen, uns Ihre Kommentare mitzuteilen.


Als Frauenverband legen wir Wert auf:

quad-rot-dkl.gif Die angemessene Darstellung der Lebenswirklichkeit von Frauen
quad-rot-dkl.gif Die Würdigung der vielfältigen Leistungen von Frauen für die Gesellschaft


Als Frauenverband lehnen wir ab:

quad-rot-dkl.gif Sexismus, auch in der Werbung
quad-rot-dkl.gif Verharmlosung von Gewalt gegen Frauen
quad-rot-dkl.gif Entwürdigende Darstellungen von Frauen

Ihre Meinung ist wichtig!

Bitte teilen Sie uns mit, welche Sendung Ihrer Meinung nach nicht den genannten Kriterien entsprochen hat. Oder welche Sendung Ihnen gefallen hat. Dazu sollten Sie folgende Angaben machen und in einer Mail an den FrauenRat NRW schicken:

Titel der Sendung

Sendetermin (Datum, Uhrzeit)

Sender

Begründung

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

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Nächste Termine

18.09.-20.09.20 Konferenz der Landesfrauenräte

Letzte Pressemitteilung

Digitalisierung des bürgerschaftlichen Engagements – FrauenRat NRW geht mit Praxisbeispiel voran

Düsseldorf, 04. März 2020 Der FrauenRat NRW begleitet unter Frauengesichtspunkten die Digitalisierungsstrategie des Landes Nordrhein-Westfalen und den damit einhergehenden digitalen Wandel in unserem Bundesland.

Die Digitalisierungsstrategie des Landes NRW basiert auf der Annahme, dass der digitale Wandel kein Selbstläufer sei, der ausschließlich von der technologischen Entwicklung bestimmt werden dürfe. Vielmehr soll er durch den Gestaltungswillen und die Gestaltungskraft der in NRW lebenden Menschen geprägt werden. Die Mitgliederversammlung des FrauenRat NRW beschloss 2019 an der Digitalisierungsstrategie des Landes mitzuwirken und eigene Ideen einzubringen. Dazu hat sie einen möglichst breit aufgestellten Arbeitskreis ins Leben gerufen.

Zwanzig Frauen erklärten sich bereit, an diesem zukunftsweisenden Thema mitzuarbeiten. Dreizehn Mitgliedsverbände des FrauenRat NRW entsandten Mitgliedsfrauen in den Arbeitskreis. Zwei Einzel-Expertinnen unterstützten die Arbeit des Teams. Zusätzlich verstärkte ein Verband für Frauen mit Migrationshintergrund, der nicht zu den Mitgliedsverbänden des FrauenRat NRW zählt, den Stab. Vier Fachgruppen bearbeiteten jeweils unabhängig voneinander einen der vier ausgewählten Themen-Schwerpunkte. Die komprimierte, auf ein halbes Jahr beschränkte Arbeitsphase startete mit einer Präsenzveranstaltung als Kick-off Meeting. Die gesamte inhaltliche Arbeit wurde anschließend mit Hilfe digitaler Techniken dezentral ohne weitere persönliche Treffen von den unterschiedlichsten Orten in Nordrhein-Westfalen aus geleistet. Alle in den Fachgruppen erarbeiten Teil-Ergebnisse konnten anschließend durch die Vorsitzende die Arbeitskreise zu einem gemeinsamen Dokument zusammengefasst werden, das von der Mitgliederversammlung des FrauenRat NRW noch in diesem Monat beschlossen werden soll.

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